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Mineralienmangel & seine Folgen

Mineralienmangel

Der Mangel an lebenswichtigen Mineralien wie Eisen, Zink & Co., kann zu verschiedenen Beschwerden fühlen und sollte deshalb nicht verharmlost werden.

Welche Beschwerden, treten bei einem Mangel von Mineralien ein?

Eine verminderte Leistungsfähigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, so wie Haut- und Schleimhautveränderungen sind Beschwerden, welche bei Mineralienmangel auftreten.
Karies wird durch einen Mangel an Eisen verursacht und auch Verdauungsstörungen sind eine Ursache von Mineralienmangel. Bei einem länger andauernden Mangel können Nerven- und Muskelschädigungen entstehen. Auch die Haut, kann sich verändern und beispielsweise austrocknen.
Darüber hinaus erfüllt jedes Mineral ganz spezifische Aufgaben und kann dementsprechend unterschiedlichste Beschwerden verursachen. Jodmangel ist besonders riskant und lässt sich bei Kindern durch Wachstumsstörungen erkennen.


Wie kann man Mineralienmangel vorbeugen?

Mineralienmangel kann man vorbeugen, in dem man darauf achtet, alle wichtigen Mineralien zu sich zu nehmen. Gesunde Menschen erreichen dies bereits durch eine ausgewogene Ernährung, die sich nach der Ernährungspyramide richtet.
Sportler, die viel schwitzen, sollten ihre Ernährung an den höheren Nährstoffverbrauch anpassen und unter Umständen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Welche Nahrungsmittel enthalten viele Mineralien?

Nahrungsmittel wie Linsen, getrocknete Aprikosen, frischer Fisch, Buchweizen und Steinpilze, sind unter anderem, sehr gute Lieferanten für Mineralien.

Auf welche Mineralien sollte vor allem geachtet werden?


Auch wenn alle wichtig sind, sollte man vor allem drauf achten, genügend Eisen, Zink und Calcium zu sich zu nehmen.

Eisen ist im menschlichen Körper zu etwa zwei bis fünf Gramm enthalten. Es ist Bestandteil des Blutfarbstoffes Hämoglobin und spielt eine unfassbar wichtige  Rolle für den Sauerstofftransport im Blut – von den Lungen in die Zellen der Gewebe und Organe. Eisen, das erst einmal nicht benötigt wird, wird hauptsächlich in der Leber, Milz und Knochenmark gespeichert, im Bedarfsfall freigesetzt und zu den Zielorganen gebracht. Eisen wirkt auch in einigen Enzymen, die als Biokatalysatoren wichtige Funktionen bei Stoffwechselvorgängen haben.

Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen im Körper und übernimmt eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Kohlenhydrat– und Fettstoffwechsel. Als Bestandteil zahlreicher Enzyme und Hormone ist Zink für den Körper unverzichtbar. Studien deuten darauf hin, dass Zink die geistige Leistungsfähigkeit und die Konzentration steigern kann.

Calcium ist für unseren Körper ein besonders wichtiger Mineralstoff. Es ist Hauptbestandteil unserer Knochen und Zähne. Besonders wichtig, ist Calcium für heranwachsende Kinder, schwangere und stillende Frauen sowie im zunehmenden Alter zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose.