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Folgen und Symptome einer Osteoporose

Ab einem bestimmten Alter leiden viele Menschen an den Folgen von Osteoporose, auch Knochenschwund genannt. Frauen haben ein höheres Risiko an Osteoporose zu erkranken als Männer, denn Frauen haben dünnere Knochen als Männer und sie leiden nach den Wechseljahren an einem Östrogenmangel. Ab dem 50. Lebensjahr sind schon viele an Osteoporose erkrankt und erleiden des Öfteren Knochenbrüche.

Doch was genau ist Osteoporose?

Bei Osteoporose handelt es sich um eine Schwächung des Knochengefüges, die durch einen niedrigen Mineralsalzgehalt im Körper auftreten kann. Osteoporose kann auch durch Erkrankungen an den Nieren, der Leber und des Darms entstehen. Durch die geringere Knochendichte, kommt es vermehrt zu Knochenbrüchen. Oftmals kommt es schon bei geringer Krafteinwirkung zu Brüchen an dem Oberschenkelhalsknochen, den Wirbeln und dem Arm.

Was passiert bei Osteoporose?

Es werden zu viel Knochensubstanz und die Knochenstruktur abgebaut. Ab dem 30. Lebensjahr setzt ein Abbau der Knochenmasse um etwa 1% pro Jahr ein, aber durch die Osteoporose wird mehr Knochenmasse abgebaut. Deshalb können bei alltäglichen Belastungen die Knochen brechen.

Symptome und Folgen

Das problematische an Osteoporose ist, dass es zunächst symptomlos ist und die Betroffenen schon seit Jahren daran erkrankt sind. Bemerkbar macht es sich zuerst im Rücken. Betroffene leiden an Rückenschmerzen oder an einem Schwächegefühl im Rücken. Irgendwann kommt es dann zu einem Knochenbruch, der sehr plötzlich auftritt und bei dem zunächst keine Ursache gefunden werden kann. Der Rücken wird besonders beansprucht, denn mehrere Wirbel sacken bei einem Bruch in sich zusammen, verformen sich und verlieren an Höhe. Dadurch verkürzt sich der Rücken, es kommt zu einem Rundrücken. Der  Rundrücken verursacht Sodbrennen, Atemnot und Kurzatmigkeit.

Was Kann man zur Vorbeugung tun?

Zwei Nährstoffe sind zur Vorbeugung von Osteoporose essentiell. Dabei handelt es sich um Magnesium und Vitamin K. Vitamin K spielt eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel, in dem es für die Synthese von Osteocalcin benötigt wird. Dieses Protein befindet sich ausschließlich in den Knochen und wird für die Bildung, den Umbau und die Reparatur des Knochens benötigt. Bei Knochenbrüchen wirkt es wie eine Proteinmatrix, auf der sich das Calcium auskristallisiert. Studien an Betroffenen, die an Osteoporose leiden, haben bewiesen, dass mit der Zufuhr von Vitamin K der Calciumverlust reduziert wird. Eine erhöhte Aufnahme von Vitamin K wird empfohlen, wenn eine beschleunigte Knochenbildung, wie bei Osteoporose, erwünscht ist. Vitamin K kommt häufiger in Gemüse vor, weshalb viele Menschen an einem Mangel leiden. Die übliche Dosierung von Vitamin K liegt bei 200 bis 300 Mikrogramm.  Bei den biochemischen Reaktionen in den Knochen spielt Magnesium eine große Rolle. Die Phosphatase, die an der Bildung von Calcium beteiligt ist, wird durch Magnesium aktiviert. Außerdem wird mit Hilfe von Magnesium Vitamin D in seine biologisch aktive Form Vitamin D3 umgewandelt. Bei einer niedrigen Magnesium-Konzentration im Blut existiert eine nicht normale Kristallbildung in den Knochen. Das bewirkt ein höheres Risiko für Knochenbrüche. Ein Magnesiummangel tritt weltweit in Erscheinung und betrifft alle Menschen. In Magnesium ist zu großen Mengen in Milch, Fleisch, Leber, Obst, Vollkornprodukten und Gemüse enthalten. Die tägliche Dosierung liegt bei 300 bis 500 Milligramm.

Zusammenfassend lässt sich schreiben, dass viele Menschen an Osteoporose leiden und noch viele daran erkranken werden. Die Folgen dieser Erkrankung sind für den menschlichen Körper verheerend und beeinträchtigen das Leben in hohem Maß. Vorzeitige Osteoporose kann mit Magnesium und Vitamin K verhindert werden.


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