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Sitzübungen für Muskel und Sehnen gut

Besonders Senioren neigen dazu immer weniger Sport zu treiben. Einige junge Menschen sehen sich vor allem an freien Tagen nicht gezwungen den Körper fit zu halten. Das Sitzen ist da die beste Variante sich zu entspannen und den Körper auszuruhen. Ist es tatsächlich der Fall oder wie wirkt langes Sitzen auf unseren Körper?

Wieso ist langes Sitzen auf die Dauer für unseren Körper ungesund?

In der Tat gefährdet langes Sitzen die Gesundheit. Wenn der Körper beispielsweise im Büro nicht in Bewegung gesetzt wird, belastet man nicht nur die Rückenmuskulatur, sondern auch die Bandscheiben. Um diese Beschwerden vorzubeugen, ist es von  großer Bedeutung zeitgemäß die Sitzposition zu ändern oder möglichst alle 15 Minuten aufzustehen.

Was sind die Folgen des langen Sitzens?

Eine große Studie der Universität Regensburg hat ermittelt, dass dauerhaftes Sitzen mögliche Krankheiten hervorrufen kann. Es ist bedauernswert, dass langes Sitzen ähnlich wie Rauchen als Risikofaktor gilt, so Daniela Schmid, Autorin der Studie.

Dauersitzer riskieren:
  • Herz-Kreislauferkrankung
  • Darmkrebs
  • Gebärmutterkrebs
  • Lungenkrebs
  • Verzögerung des Stoffwechsels
  • Thrombose
  • Schwellungen an Beinen


Tipps wie Sie Ihre Gelenke beim Sitzen fördern können:

An manchen Tagen will man nichts anderes machen außer sitzen. Damit der Körper trotz des Sitzens auf Trab gehalten werden kann, bieten sich vier Übungen an, von Cornelia Schneider (Physiotherapeutin) zusammengestellt, die im Sitzen bequem getätigt werden können. Drei von den vier Übungen werden vorgestellt.

Arme hoch:    

Zuständig für die Dehnung des Schulterbereichs und des oberen Rückens ist die Übung Arme hoch.
Anwendung: Sie schränken Ihre Hände und drehen Ihre Handinnenflächen vom Körper weg. Die Arme müssen Sie auf Brusthöhe nach vorne strecken. Beachten Sie dabei auszuatmen und die Brustwirbelsäule gegen die Lehne zu drücken. Zu guter Letzt, Ihre Arme über den Kopf Richtung Decke strecken. Und dann die Arme nach links und rechts und leicht nach hinten ziehen. Den Vorgang mehrfach wiederholen,
 










Hängematte:

Eine andere Übung, die die Schulter- und Brustmuskulatur dehnt, nennt sich Hängematte.

Anwendung: Ihr ganzer Rücken muss angelehnt sein, die Sitzfläche wird von ihren Oberschenkeln bedeckt. Die Hände müssen Sie ineinander hinter dem Nacken verschränken und dabei beachten dass Ihr Kopf in den Händen liegt. Jetzt möglichst nach hinten lehnen und die Ellenbogen nach hinten außen ziehen.
 














Beinstrecker:


Die dritte Übung dehnt die Oberschenkelmuskeln und schütz vor Muskelverkürzung.
Anwendung: Vorne auf die Stuhlkante sitzen und Ihre Beine nach vorne ausstrecken, dabei die Ferse auf den Boden legen. Die Ferse immer weiter nach vorne schieben. Danach Beinwechsel.




Nutzen Sie dieses Mittel, um Gelenkschmerzen und/oder andere Beschwerden vorzubeugen!